Maria Sawaneh, amtierende “Miss Gambia” und “Miss West Africa” 2013, lud Gäste und Sponsoren zu einer Party am 15. Juni 2013 nach Frankfurt ein.
Anwesend waren u. a. der Botschafter von Gambia, Mr. Amour Jagne, sowie der Botschaftsattaché von Liberia, Mr. Tobias Huch.
Nutznießer waren „SOS-Kinderdörfer“ und vermutlich durch Vermittlung von Thomas Kraneis, einem langjährigen Paten, unser Kindergarten-Projekt in Gambia.
Nach der Begrüßung der Gäste durch Maria Sawaneh gab Klaus Bischoff in Vertretung von Ulrike Schmitter für den Vorstand einen Überblick über die Entstehung, die Entwicklung und die Ziele des Vereins.
Er griff zum Schluss seiner Rede einen Slogan aus der Einladung in gambianischer Sprache auf, der soviel besagt wie „gemeinsam sind wir stark“, was als eine gute Botschaft aus Wattenscheid ankam.
Zu „Afrikanischen Rhythmen“ wurden sodann gambianische Spezialitäten gereicht.
Nach einem Schlusswort des gambianischen Botschafters mit anerkennenden Worten für die in seinem Land geleistete Arbeit und einer weiteren musikalischen Einlage einer Songgruppe endete dann mit herzlichen Worten von Maria Sawaneh gegen Mitternacht der offizielle Teil.
Weiter ging es im Club mit Musik und Tanz.
Der Kindergarten Wattenscheid bedankt sich herzlich bei den Veranstaltern für den gelungenen Abend.







Am 28. September 2012 war der Augenblick der Übergabe der Spende durch das Marienhospital an den Verein durch Herrn Drathen (Geschäftsführung) und Herrn Dr. Greuel (ärztlicher Direktor) sowie Frau Kesebom (Physiotherapeutin) und Frau Stangl (Hauswirtschafterin) in Gegenwart der Presse gekommen.
Weit waren die gambianischen Trommelklänge über die Trabrennbahn in Dortmund-Wambel hinaus zu vernehmen. Auf der Golf-Range war Sommerfest mit Turnier und Tombola angesagt. Wie schon im letzten, so war auch in diesem Jahr der Erlös aus der Tombola für den „Kindergarten Wattenscheid in Gambia e. V.“ bestimmt. Dafür bedanken wir uns herzlich bei Herrn Lode, dem Leiter der Anlage, und seinem Team, die uns tatkräftig unterstützt haben!
Ein Sommerfest war das in der Tat! Erbarmungslos brannte die Sonne vom Himmel und trieb die Quecksilbersäule auf annähernd 40°C. Leider war wegen dieser Temperaturen jedoch der eine oder andere zu Hause geblieben und hatte Kühlung im Freibad oder im Schatten des Waldes gesucht. So wurden die Hüpfburg, das Segway-Fahren und andere Möglichkeiten zur Unterhalt relativ wenig genutzt.
Nachdem endlich ein Termin gefunden wurde, der (fast) allen angenehm war, hat die AWO Centrum Cultur uns ihre Räume zur Verfügung gestellt. Danke dafür! Und auch für die nette Tischdekoration, die Batiken auf den diversen Tischen und die Hilfe einiger AWO-Mitarbeiterinnen, die an ihrem freien Tag von mittags bis spät in den Abend ehrenamtlich dafür gesorgt haben, dass das Fest so gelingen konnte, wie es gelungen ist.
Nach dem Kaffeetrinken mit von den Teilnehmern gebackenen Kuchen wurden Fotos und Filme angeschaut. Erinnerungen an eine schöne Reise wurden aufgefrischt. Sehnsüchtige Blicke verharrten auf dem Bildschirm.
Zwei afrikanische Frauen haben für uns gekocht. Es gab Reis (Natürlich!), gekochtes Hühnchen, viele Dinge, die wir nicht kannten, uns aber sehr geschmeckt haben. Danke den beiden Köchinnen auch dafür. Es war sicherlich nicht ganz einfach, bei der großen Hitze den ganzen Tag in der Küche zu stehen, für uns Speisen zuzubereiten, ohne selbst etwas essen zu dürfen. Schließlich war Ramadan-Ende erst einen Tag später.

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